Menu
Das einzigartige
Naturschutzgroßprojekt
im Saarland
Das einzigartige
Naturschutzgroßprojekt
im Saarland
Das einzigartige
Naturschutzgroßprojekt
im Saarland
Das einzigartige
Naturschutzgroßprojekt
im Saarland
Das einzigartige
Naturschutzgroßprojekt
im Saarland
Das einzigartige
Naturschutzgroßprojekt
im Saarland
Das einzigartige
Naturschutzgroßprojekt
im Saarland
Das einzigartige
Naturschutzgroßprojekt
im Saarland
Das einzigartige
Naturschutzgroßprojekt
im Saarland
Das einzigartige
Naturschutzgroßprojekt
im Saarland
Das einzigartige
Naturschutzgroßprojekt
im Saarland
Das einzigartige
Naturschutzgroßprojekt
im Saarland
Das einzigartige
Naturschutzgroßprojekt
im Saarland
Das einzigartige
Naturschutzgroßprojekt
im Saarland
Das einzigartige
Naturschutzgroßprojekt
im Saarland
Das einzigartige
Naturschutzgroßprojekt
im Saarland

Naturwaldzelle „Hölzerbachtal“ – erste Erfolge!

Eine der ersten Maßnahmen, die wir im Landschaftslabor „Forstwirtschaft und natürliche Prozesse“ durchgeführt haben, war der Rückbau eines Forstweges in der Naturwaldzelle „Hölzerbachtal“, einem Stück „Wildnis“ im Prozessschutzrevier Quierschied.

Weiterlesen »

Naturwaldzelle Hölzerbachtal

Der Zweckverband hat mit ersten Maßnahmen im Landschaftslabor „Forstwirtschaft und natürliche Prozesse“ begonnen. Weiterlesen »

Sanierung der Halde Göttelborn

Die Halde Göttelborn und der Kohlbachweiher gehören zu den Fördergebieten der LIK.Nord, standen aber bis vor kurzem noch unter Bergaufsicht. Weiterlesen »

Konsequent naturnah

Gemeinsames Ziel von Forstwirtschaft und Naturschutz

Das Landschaftslabor umfasst das Revier des Prozessschutzwaldbaus in Quierschied mit einer Fläche von 827 ha sowie die unmittelbar angrenzende Halde und den Schlammweiher der ehemaligen Tagesanlage Göttelborn. Seit 1995 wird die Bewirtschaftung nach dem Prozessschutzwaldbau als naturnächste Form der Waldwirtschaftung vom SaarForst Landesbetrieb auf dieser Fläche getestet. Das bedeutet, dass in den Kreislauf des Waldwachstums und damit in das Sukzessionsmosaik möglichst wenig eingegriffen wird. Weiterlesen »