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Das einzigartige
Naturschutzgroßprojekt
im Saarland
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Mühlbachtal

Wir haben ehemalige Freizeitgelände im Mühlbachtal zurück gebaut und die Voraussetzungen für die Überführung von Fichtenreinbeständen in Laubwald geschaffen.

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Trittsteinbiotop für Amphibien

Amphibien stehen im Mittelpunkt vieler Maßnahmen des Pflege- und Entwicklungsplans. Meist geht es dabei um die Schaffung oder den Erhalt von Laichgewässern.

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Naturnahe Gestaltung am Oberlauf des Fahrbachs

Schon vor etwa 30 Jahren haben sich die Bachpaten des Fahrbachs Gedanken über die Renaturierung dieses Kleinods gemacht und ihre Gedanken zu Papier gebracht.

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Der Steinkauz kann kommen

Der Steinkauz gehört laut „Roter Liste“ zu den bedrohten Arten. Als Ansitz- und Bodenjäger ist er auf eine ganzjährig niedrige Vegetation angewiesen.

Foto: Hans-Wilhelm Grömping, Dokument: HWG 00100, Natur-Lexikon.com

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Zurück zur Natur im Mühlbachtal

Die Umsetzung von Maßnahmen im Landschaftslabor „Neuerfindung der Bergmannskuh“ geht weiter.

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Umbau einer Gewässerrampe am Fahrbach

Die naturnahe Entwicklung von Fahrbach und Mühlbach ist eines der Ziele des Naturschutzgroßprojektes.

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Erstpflege von Streuobstwiesen

Wir starten mit den biotopeinrichtenden Maßnahmen im Landschaftslabor „Neuerfindung der Bergmannskuh“.

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Landschaft als Gemeinschaftsprojekt

Im Sinne einer postmontanen Allmende

In diesem Landschaftslabor geht es darum, an die Subsistenzwirtschaft des Bergarbeitertums anzuknüpfen. Das Landschaftslabor soll auf 423 ha die vielfältige Landbewirtschaftung sichern bzw. im Rahmen einer Neuordnung wieder beleben. Die gewässerbegleitenden Auen ziehen sich bis in die Siedlungsbereiche hinein und sind eng mit den Siedlungsrändern verzahnt. Weiterlesen »