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Das einzigartige
Naturschutzgroßprojekt
im Saarland
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Saarländische Umweltministerin bei LIK.Nord

Die seit April amtierende saarländische Umweltministerin Petra Berg hat im Rahmen ihrer Sommertour 2022 auch das Naturschutzgroßprojekt besucht.

Auf unseren Weideflächen im Fahrbachtal, auf denen Galloway-Rinder der Naturlandstiftung Saar in ganzjähriger Beweidung die frei gestellten Flächen „pflegen“, hat ihr Uli Heintz die Bedeutung der Beweidung für die Entwicklung der Flächen unter dem Aspekt der Artenvielfalt erläutert.

Umweltministerin Petra Berg (2.v.l.) im Gespräch mit Uli Heintz (2.v.r.) Foto: Daniel Bittner, MUKMAV

 

Balkenmäher für die Wiesen im Naturschutzgroßprojekt

Der Rückgang unserer Insektenwelt ist seit der „Krefelder Studie“ 2017 in der Fachwelt und Öffentlichkeit breit diskutiert worden. Als Hauptursachen werden die Agrarchemie und der Luftstickstoff, der von uns allen mit erzeugt wird, benannt.

Weniger im Fokus der Ursachen-Forscher standen bis dahin die angewandte Technik des Mähens mit Rotationsmähwerken, die für die Pflanzenwelt kaum, für die Tierwelt in unseren Wiesen jedoch drastische Verlustraten mit sich bringen. Und dies gilt für fast alle Artengruppen gleichermaßen.

Der Zweckverband „Landschaft der Industriekultur Nord!“ hat sich im Rahmen des gleichnamigen Naturschutzgroßprojektes des Themas angenommen und sich auf die Suche nach einer weniger schädigenden Technik gemacht. Weiterlesen »

Sandarium

Drei Viertel aller in Deutschland vorkommenden Wildbienenarten nisten im Boden und an sandigen Hängen. Ein „Sandarium“ dient ihnen als Nistgelegenheit.

Ein solches Sandarium haben die Gemeinde Schiffweiler, die Bienenfreunde Itzenplitz, der NABU Schiffweiler und der Zweckverband LIK.Nord im Mühlbachtal errichtet.

Nähere Einzelheiten erfahren Sie hier.

Schlammweiher Hahnwies

Unser Beweidungsprojekt am Schlammweiher Hahnwies stößt auf großes Interesse  – die „Saarbrücker Zeitung“ hat aktuell zwei Artikel veröffentlicht.

Die beiden Artikel finden Sie hier und hier.

Beweidung Fahrbachtal – ein Jahr später

Bereits im Sommer 2019 haben wir an dieser Stelle unser erstes kleines Beweidungsprojekt im Fahrbachtal vorgestellt. Weiterlesen »

Steinkauz

Vor zwei Jahren haben wir im Landschaftslabor „Neuerfindung der Bergmannskuh“ mit einem Wiederansiedlungsprojekt für den Steinkauz (Athene noctua) begonnen. In Zusammenarbeit mit der Falknerei des Zoos Neunkirchen und mit finanzieller Unterstützung des Landesbetriebs für Straßenbau und der Naturlandstiftung wurden die ersten Jungtiere aus einer Nachzucht der Falknerei in eine vorbereitete Voliere verbracht, um sie bis zu ihrer Freilassung  hinsichtlich des Flug- und Beutefangvermögens sowie der Fluchtreflexe zu trainieren.

Steinkauz in der Voliere, Foto: H. Brendel

Vor ca. 2 Wochen konnte der fachliche Begleiter des Projekts, Dr. Christoph Bernd, die ersten rufenden Tiere im Freiland bestätigen und damit den Nachweis eines ersten Erfolgs der Wiederansiedlung erbringen.

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Aktuelles aus dem Landschaftslabor „Neuerfindung der Bergmannskuh“

Das Bundesamt für Naturschutz hat dieser Tage einen alarmierenden Bericht zur Lage der Natur in Deutschland veröffentlicht: seit 1980 hat der Bestand an Feldvögeln um mehr als ein Drittel abgenommen. Die Population des Rebhuhns in diesem Zeitraum ist um 91 % zurückgegangen, die Anzahl an Brutpaaren der Feldlerche ist um mehr als 50 % zurückgegangen.. Weiterlesen »

Beweidung Fahrbachtal

Im Mai 2019 hat der Zweckverband sein erstes kleines Beweidungsprojekt im Fahrbachtal gestartet.

Die Saarbrücker Zeitung hat nun über die Maßnahme berichtet.

 

Anreicherung des Blütenangebots und Insektenschutz auf dem Striet

Kaum ein anderes Thema im Naturschutz hat in den vergangenen Monaten mehr Beachtung gefunden als der Rückgang der Arten- und Insektenvielfalt in unserer Landschaft.

Der Zweckverband wirkt dem mit der Umsetzung einer Maßnahme auf dem „Striet“ in Schiffweiler entgegen. Weiterlesen »

Biotopeinrichtende Maßnahmen im Landschaftslabor „Neuerfindung der Bergmannskuh“

Die im Pflege- und Entwicklungsplan beschriebenen Maßnahmen zur naturnäheren Entwicklung und extensiven Nutzung der Landschaft im Landschaftslabor „Neuerfindung der Bergmannskuh“ werden in 2019 fortgesetzt.

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