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Das einzigartige
Naturschutzgroßprojekt
im Saarland
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Unsere Weidefläche am Schlammweiher Hahnwies wird größer

Im Frühjahr 2020 haben wir die ersten Weidetiere – unsere Taurus-Rinder – auf die Weidefläche nördlich des Schlammweihers entlassen. Zwischenzeitlich haben sie Verstärkung bekommen durch vier Exmoor-Ponys und vier Wasserbüffel.

Jetzt brauchen Sie mehr Platz.

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Und jetzt noch Wasserbüffel am Schlammweiher Hahnwies …

Unsere Taurus-Rinder und Exmoor-Ponys am Schlammweiher Hahnwies haben wir Ihnen schon vorgestellt.

Diese Woche haben Sie nun „Verstärkung“ bekommen – vor wenigen Tagen sind auf der Weidefläche vier Wasserbüffel eingetroffen. Der saarländische Umweltminister Reinhold Jost hat es sich nicht nehmen lassen, die Tiere persönlich auf die Weidefläche zu entlassen.

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Und jetzt noch Exmoor-Ponys am Schlammweiher Hahnwies …

Unsere Taurus-Rinder am Schlammweiher Hahnwies haben wir Ihnen schon vorgestellt.

Diese Woche haben Sie nun „Verstärkung“ bekommen – vier Exmoor-Ponys sind am Mittwochabend eingetroffen. Darüber hat die Saarbrücker Zeitung heute berichtet.

Unsere Rinder am Schlammweiher Hahnwies im „Aktuellen Bericht“ und im Hörfunk des SR

Unsere Rinder am Schlammweiher Hahnwies erregen viel Aufmerksamkeit. Gestern hat der „Aktuelle Bericht“ des Saarländischen Rundfunks einen Beitrag über das Beweidungsprojekt gezeigt. Schauen Sie hier.

Und einen Hörfunkbeitrag gibt es auch – hören Sie einfach mal rein.

Erste Rinder am Schlammweiher Hahnwies!

Seit Donnerstag letzter Woche ist das Naturerlebnisgebiet im Landschaftslabor „Vogelzug und wilde Weiden“ am Schlammweiher Hahnwies um eine erste Attraktion reicher: 13 Taurus- Rinder mit 5 Kälbern haben den ersten Abschnitt des geplanten Beweidungsprojektes unter ihre Hufe genommen. In wenigen Wochen sollen noch „ Exmoor- Ponys“ folgen.

Und so verlief der Transport:

Im Coral am Habichtshof in Merchweiler Foto: Uli Heintz

Auf dem Weg in den Transporter Foto: Uli Heintz

Auf die Plätze … Foto: Uli Heintz

… fertig los! Foto: Uli Heintz

Beide Rassen haben sich für die vorgesehene Ganzjahres-Beweidung auch in anderen Gebieten bewährt. Sie sind robust gegenüber allen Witterungsereignissen im Lauf der Jahreszeiten und kommen gut mit dem Futter von nicht gedüngten und daher weniger ertragreichen Weideflächen klar.

Diese wiederum sind die Voraussetzung für einen hohen Artenreichtum an Pflanzen, Insekten, Vögeln u.a. bis hin zu Fledermäusen.

Genau diese Erkenntnis war auch der Grund für diese Form der Landschaftspflege. Denn stehen für ein Tier etwa zwei Hektar (20.000 m2) zur Verfügung, erhöht sich der Artenreichtum gegenüber gemähten Flächen deutlich.

Dankenswerterweise hat sich die Landwirtsfamilie Rullof vom Habichtshof in Merchweiler bereit erklärt, die Tiere zu betreuen, denn auch hier steht am Ende die Gesundheit von alten und jungen Tieren im Aufgabenheft.

In der zweiten Jahreshälfte wird für die Besucher ein Beobachtungsturm errichtet werden, der einen ganz besonderen Blick auf die Herde, die Wasserfläche und das umgebende Gelände erlauben wird.

Eine dringende Bitte an die Besucher haben wir aber: bleiben Sie nicht zuletzt auch mit ihren vierbeinigen Lieblingen, unbedingt auf den Wegen, betreten Sie die Flächen außerhalb der Wege auf keinen Fall! Sie schützen sich, Ihre Hunde und vor allem auch die Nutzflächen und helfen mit, den Artenreichtum im Naturerlebnisgebiet zu fördern.

Erste Taurus-Rinder für das Naturschutzgroßprojekt!

Am Dienstag, 03.12.2019 gegen 15.00 Uhr war es soweit: die ersten 13 Taurus-Rinder betraten in Merchweiler saarländischen Boden. Die Tiere stammen aus einem Naturschutzprojekt in Nordrhein-Westfalen und sollen im nächsten Frühjahr den eigentlichen Start des LIK-Nord- Projektes „Vogelzug und wilde Weiden“ im Bereich des Absinkweihers Hahnwies darstellen. Weiterlesen »

Arbeiten im Merchtal

Anfang diesen Jahres wurden auf einer Teilfläche im Merchtal, das zum Landschaftslabor „Vogelzug und wilde Weiden“ gehört, Fichten gerodet. Die Fläche soll in Grünland umgewandelt werden. Weiterlesen »

Zurück zur Natur – Erste Maßnahmen im Merchtal

Im Bereich des ehemaligen Absinkweihers des Bergwerks Göttelborn, der „Hahnwiese“ zwischen Merchweiler, Illingen und dem angrenzenden Merchtal liegt das Landschaftslabor „Vogelzug und wilde Weiden“.

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Illinger Viehmarkt

Wir waren auf dem „Illinger Viehmarkt“.

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Augenweide

Im Rahmen des Naturschutzgroßprojekts soll im Landschaftslabor „Vogelzug und wilde Weiden“ ein ganzjähriges Beweidungsprojekt mit halbwilden Rinder – und Pferderassen eingerichtet werden. Wir orientieren uns dabei an ähnlichen,  bereits bestehenden Projekten, z. B. Thüringen.

Der NABU Thüringen zeigt in seinem Film „Augenweide“ schon mal, wie es geht. Klicken Sie hier, um sich den Film anzusehen.